Die Flir P620 Wärmebildkamera wurde für Anwendungen, die eine sehr hohe Bildqualität erfordern und eine hohe Detailauflösung der Wärmebildaufnahmen, entwickelt und konstruiert. Ihr 640 x 480 Pixel Infrarotdetektor mit seiner sehr guten Auflösung von 40 Millikelvin kann entscheidend sein für die Erkennung einer thermischen Auffälligkeit.
Durchdachte neue Funktionen
Die Flir P620 ist mit der gesamten Palette industrieller Messfunktionen voll ausgestattet. Die Wärmebildkamera bewährt sich in Anwendungen im Energie-, Telekommunikations-, Bergbau-, Facility Management- und Logistik-Sektor – und in anderen Bereichen, die sich mit der Inspektion von Anlagen beschäftigen, die sich über größere Bereiche erstrecken.
Die P620 verfügt über die Bild-im-Bild-Funktion (PiP), die eine Überlagerung, Drehung und Skalierung des visuellen Bildes mit der Infrarotaufnahme ermöglicht. Dabei bleiben alle Messdaten erhalten, und eine volle Analyse des kombinierten Bildes ist möglich.
Die Thermal Fusion-Funktion von Flir verstärkt die Aussagekraft eines Infrarotbildes, denn sie erlaubt dem Anwender, das visuelle Bild in Echtzeit mit dem Infrarotbild zu überlagern – beide Informationsebenen sind so für den Thermografen sofort ersichtlich, denn die Funktion kombiniert die Vorteile des Infrarot- und des visuellen Bildes unmittelbar auf Knopfdruck. Dies erleichtert die genaue Erkennung der untersuchten Stelle.
Die Flir P620 Infrarotkamera enthält neben dem leistungsstarken Infrarotdetektor eine visuelle 3,2 Megapixelkamera, einen großen 5,6 Zoll-LCD-Monitor, einen schwenkbaren Sucher und einen starken Akku (3 Stunden Betrieb, LiIon Technik). Das hochwertige Magnesium-Gehäuse ist robust und sorgt dafür, dass die P620 deutlich weniger wiegt als andere Kameras, die nur einen Bruchteil der Auflösung und Ausstattung bieten.
Das Kamerasystem ist für die Messung von Temperaturen von -40ºC bis +500°C vorkalibriert; optional ist auch eine Version erhältlich, die Temperaturen bis zu +2.000°C messen kann.
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